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V180 steht mit ihren vier Güterwagen in Mengen bereit zur Fahrt auf die Ablachtalbahn.
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Eine ganz ordentliche Wagenschlange hingegen zieht V124 in den Mengener Bahnhof herein.
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Gelegentlich kommen auch spannende Sonderfahrten auf die Ablachtalbahn wie hier der SAB NE81, der die Fahrgäm;ste an diesem Tag zu den Weihnachtsmärkten entlang der Strecke brachte und seine Reise auf die Ablachtalbahn gerade in Mengen beginnt.
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V150 hingegen hatte an diesem Tag nur Wagen nach Krauchenwies und kam Lz wieder am Einfahrsignal Mengen vorbei.
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Zunächst führt die Strecke an Ennetach vorbei.
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Im Februar 2002 kam es zu einer Bereisungsfahrt mit dem RAB-Fahrzeug 798 652.
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Das kurze Zügle eignete sich kurz vor Zielfingen für einen Seitenschuss.
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Obwohl die Strecke direkt am Zielfinger Baggersee vorbei führt, lässt der Bewuchs kein gemeinsames Bild zu.
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Bevor die Strecke im Wald verschwindet, ergibt sich nochḿals ein flüchtiger Blick von der L456.
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Mit der Ablachtalbahn rund um den Globus! Am Bahnhof in Krauchenwies hat sich die Firma Columbus angesiedelt, die die wohl jedem aus dem Schulunterricht bekannten Globusse herstellen. An der Stelle des Globusses stand einst der Güterschuppen.
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Im Mai 2021 konnte der erste Holzzug ab Krauchenwies geladen werden. UTLs 580 008 war für die Rangierarbeiten und später auch den Transport des Zuges nach Kaufering eingeteilt.
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Auch Krauchenwies besitzt mittlerweile wieder einen Bahnsteig im Bahnhof, an dem der Ausflugszug zum Weihnachtsmarkt gleich anhält. Die Berge an Holz im Hintergrund unterstreichen die Bedeutung der Reaktivierung der Ablachtalbahn für den Verkehr in der Region.
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Die Abnahmefahrt der Ablachtalbahn wurde mit einer Bereisungsfahrt und drei MAN-VTs durchgeführt, auf der Rückfahrt zeigte sich in Krauchenwies die Sonne.
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Drei Jahre später war der Bewuchs kaum zurückzuhalten, dafür hatte der Zug aber eine ordentlich Zuglänge.
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Nach dem Abkuppeln der hinteren Wagen gehts ins Anschlussgleis Tegometall.
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V151 zieht ihre Wagengruppe im Anschlussgleis.
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Vor der Einfahrt ins Werk ist noch ein kleiner Betriebsbahnhof mit Umfahrmöglichkeit, die alte Werkslok von Tegometall ist als Denkmal aufgestellt.
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V152 beschleunigt gerade die abzuziehende Wagengruppe vom Abstellplatz wieder Richtung Bahnhof.
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V124 ist wieder an der Anschlussgrenze im Bahnhof angekommen, der Wagenteil wird jetzt dort abgestellt und nach der Bedienung von Sauldorf wieder abgeholt.
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Hier kommt die Lok gerade wieder aus Krauchenwies an, am Schloßbrett werden die erforderlichen Schlüssel geholt.
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Die alte Schrankenanlage im Bahnhof ist leider nicht mehr in Betrieb.
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798 652 ist mit dem Panorama von Ablach kurz hinter Krauchenwies unterwegs.
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Die Abnahmefahrt im Jahr 2010 ist hier kurz vor Göggingen zu sehen.
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Das Zügle hat gerade das kleine Brücke vom Triebwerkskanal überquert.
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Einen ordentlichen Zug mit neun Wagen hat V180 in Sauldorf abgezogen.
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Am ehemaligen Bahnhof von Göggingen ist V124 mit ihrem kurzen Zügle unterwegs.
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Am ersten regulären Verkehrstag nach der Eröffnung des Ausflugsverkehr erreicht VT 232 den neuen Haltepunkt "Menningen-Leitishofen".
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Mit dem Wappen vom Reichsritter von Gremlich aus 1664 steht dieses imposante Haus neben der Strecke in Menningen.
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Eine saftige Löwenzahnwiese erwartete die drei MAN-VTs unterhalb der Menninger Kirche.
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Im März wurde mit Captrains G1206 viele Tonnen Schotter verteilt auf der Ablachtalbahn verteilt, bevor eine Stopfmaschine den Oberbau wieder richtete. Der Zug ist hier in der Ortsrandlage von Messkirch an einem Bahnübergang in Richtung Krauchenwies unterwegs.
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Einst hatte der Bahnhof Meßkirch ein riesiges Bahnhofsareal, das nun von diversen Einkaufscentern besiedelt ist.
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Immerhin ist das alte EG erhalten, im Inneren haben sich u.a. eine Bäckerei und eine Metzgerei niedergelassen.
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Der neue Bahnsteig wurde direkt vor dem ehemaligen EG errichtet und erfreut sich großer Beliebtheit.
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Im Sommer muss sich die Eisenbahn den Weg durchs Gras schlagen.
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Ein wunderbares Panorama auf Meßkirch findet man am Bichtlinger Friedhof.
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Mit einem Giebeldach kann sich nicht jeder Schuppen rühmen, dieses Exemplar lässt sich wunderbar mit dem kurzen Zug aufnehmen.
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Im Hintergrund thront die Filialkirche St.Matthäus von Oberbichtlingen, während V124 wieder Kurs gen Mengen eingeschlagen hat.
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Auf der Hinfahrt nach Stockach zeigte sich in Bichtlingen erstmals die Sonne.
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Ohne Wagen rumpelt V181 am Sportplatz Bichtlingen vorbei.
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Das Anschlussgleis von Tegometall in Sauldorf verfügt über ausgedehnte Gleisanlagen, die nicht wirklich in Relation mit dem geringen Wagenaufkommen stehen. Auch die zweite ehemalige Werkslok von Tegometall hat hier im Firmengelände einen Platz auf einem Denkmalsockel erhalten.
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Manchmal werden die Wagen von der HzL direkt ins Werk rangiert und die Entladung abgewartet, um die leeren Wagen gleich wieder mitzunehmen. Derzeit ist der Streckenabschnitt zwischen Sauldorf und Stockach gesperrt, weshalb in Sauldorf sogar ein Schwellenkreuz zur Sh2-Tafel aufgestellt wurde.
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Das Ausziehgleis befindet sich direkt am Fussballplatz von Sauldorf - ein Fussballspiel wurde zu der Zeit aber nicht gestört.
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Noch einmal die Gravita im Sauldorfer Anschlussgleis.
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Zum Betriebsstart der Biberbahn war die Strecke aufgrund der Schäden des namensgebenden Tieres leider noch nicht vollständig befahrbar, weshalb der RegioShuttle lediglich zwischen Sauldorf und Mengen pendelte und hier gerade den ersten Richtungswechsel in Sauldorf am neuen Bahnsteig vollzieht.
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Hinter Sauldorf knattert 798 652 durch die Landschaft.
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Im November 2013 fand in Schwackenreute eine Holzverladung statt.
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Am gleichen Tag kommt V181 mit dem umgeleiteten Holcim des Weges.
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Später am Tag kam V152, um den vollen gegen den leeren Wagenteil zu tauschen.
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Die leeren Wagen sind im Ladegleis zugestellt, die Lok wird gerade vom Wagenpark getrennt.
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Kurz darauf gehts wieder auf den beladenen Zug vorne drauf.
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Man glaubt es kaum - an diesem Tage haben in Schwackenreute tatsächlich vier Zugfahrten stattgefunden! V152 startet mit dem vollen Holzzug wieder gen Mengen.
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Dort, wo einst riesige Berge an Kies auf die Verladung warteten, türmte sich im März 2021 ein nicht ganz so gewaltiger Schotterberg, der mit einem Bagger in die Schotterwagen geladen wurde.
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Kurz vor dem ehemaligen Bahnhof Mühlingen-Zoznegg überquert die Bahn die Straße über diese schöne Brücke.
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Auch am ehemaligen Bahnhof in Mühlingen-Zoznegg kann heute wieder zugestiegen werden, der neue Bahnsteige befindet sich links vom Gleis. Turnusmä&szllig;ig muss sich auch der Gleismesszug um den Zustand der Gleisanlagen ein Bild machen, hier durch 702 202 vertreten.
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In Hoppetenzell kommt die Abnahmefahrt wieder aus dem Wald heraus.
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Auch an der Rückfahrt war dieser Bahnübergang ein nettes Motiv.
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Im Sommer 2011 wurden in Schwackenreute wieder vereinzelt Kieszüge beladen, auch wenn mit der schwarzen Class 66 kein konstrastreiches Fahrzeug die Traktion sicher stellte.
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Hinter Hoppetenzell wird fleissig geschottert.
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Die einstige Bedeutung des Bahnhofs Zizenhausen kann man heute noch an der großen Freifläche erkennen. Auch hier wurde bereits ein Bahnhalt an der Biberbahn verwirklicht.
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Mit einem tollen Panorama von Zizenhausen brummt der Messzug am Fotografen vorbei.
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Die Hinfahrt der Abnahmefahrt ist gleich zu Ende, das Einfahrsignal von Stockach wurde bereits passiert.
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Über drei Gleise verfügt der Bahnhof Stockach noch, von Gleis 1 aus fahren seit 1996 wieder planmäßig Personenzüge.
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Vollbetrieb im Bahnhof Stockach! Während der Zug aus Radolfzell auf Gleis 1 seine Wende vollzieht, starten das gemischte Doppel aus SWEG und BSB-RS1 in Kürze wieder nach Mengen.
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Der Holcim-Zug aus Dotternhausen nimmt seit einigen Jahren auf dem Weg in die Schweiz die Route durchs Ablachtal und beschleunigt hier gerade aus Stockach heraus.
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Die HzL übernahm die ehemaligen NE81 der BOB, bis die bestellten RS1 eintrafen - dafüf erhielten sie sogar eine eigene Beklebung.
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HzL VT 46 zwängt sich durch das beengte, ehemalige Bahnhofsareal von Wahlwies.
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Die letzten Sonnenstrahlen des Tages kommen über den Hügel auf die Bahnstrecke, als VT 61 mit VT 41 gen Radolfzell eilen.
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Auch heute noch zweigt im VzG-Nummernschema die Strecke nach Friedrichshafen von der Ablachtalbahn ab, auch wenn man es wohl anders herum vermuten würde.
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Die beiden Triebwagen erreichen den Radolfzeller Bahnhof auf Gleis 1. Hiermit endet unsere Reise über die Ablachtalbahn.
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